11.01.2011
Wer stapft bereits in aller Frühe durch den Snowpark Schöneben um für einen perfekten Shape zu sorgen? Das ist Christoph Schrammel mit seiner Crew – Thomas Galonska und Christoph Risch. Wir haben uns den Chef der Bande geschnappt und mit ihm über seine Snowboard-Karriere geplaudert …
Hey Christoph! Stell dich mal unserer Community vor.
Hi, mein Name ist Christoph Schrammel, ich bin 26 Jahre alt und komme aus dem schönen Lavanttal. Für mich ist das jetzt schon das zweite Jahr für QParks und mir macht`s Spaß.
Du warst doch zuerst in Bad Gastein. Wie ist es zum Wechsel nach Schöneben gekommen?
Ich hab voriges Jahr, wie das bei QParks so üblich ist, als Shaper angefangen. Nachdem mir die Arbeit viel Spaß gemacht hat, wurde mein Ehrgeiz geweckt und ich wollte meinen eigenen Park als Headshaper leiten. Nachdem mir der Schöneben angeboten wurde, hab ich natürlich sofort zugeschlagen.
Wie lange bist du schon am Snowboarden?
Mittlerweile sind`s schon 13 Jahre!
Wenn du dich entscheiden musst, was ziehst du vor. Backcountry oder Park?
Ich finde es am besten wenn man sämtliche Hindernisse in einem Run fahren kann, aber natürlich bevorzuge ich das Backcountry.
Erzähl, wie ist deine Snowboard-Karriere bisher verlaufen?
Ich bin noch mitten drin und es wird immer besser!
Warum bist du Shaper bzw. mittlerweile Headshaper geworden?
Shaper bin ich geworden, weil ich einfach den ganzen Winter shredden und mein liebstes Hobby irgendwie zum Beruf machen wollte, ohne gleich Prorider zu werden. Alles Weitere hat sich über die Jahre ergeben.
Was war dein Snowboard Highlight?
Jeder neue Tag am Board ist für mich ein Highlight!
Und was war dein schlimmstes Snowboard-Erlebnis?
Das war am Dachstein Corner vor 5 Jahren. Da hatte ich einen gröberen Sturz und die Folge waren ein Seitenbandriss, Knorpelbruch im Knie und ein ausgerenkter Oberschenkel.
Klingt unangenehm! Machst du trotzdem noch alle Tricks?
Ich mach alles worauf ich Lust habe!
Jeder neu gestandene/gelernte Trick ist für mich ein Favourite.
Was wäre dein perfekter Park?
Eher im amerikanischen Stil, also sehr lange Runs mit einem bunten Mix aus Obstacles. Am besten ist ein ganzer Berg als Park. Mit Schöneben hatte ich da Glück, weil der Park der Sache schon recht nahe kommt.
Und zum Abschluss – wie läuft’s bei euch im Team?
Es ist wie eine Familie mit guten und schlechten Tagen.
Klingt ja nicht schlecht! Bleibt auf jeden Fall in Kontakt mit dem Snowpark Schöneben und der Crew. Die neuesten Updates und Stories findest du hier auf unserer Parkwebsite und auf der Snowpark Schöneben Facebook Fanpage.
